Meine Sehnsucht hat mich geführt.
Ich sehnte mich nach einem Raum, in dem ich schreibe, schreibend mich selbst ausdrücke und meinen Selbstausdruck teile.
Nun ist er da. Die Tür öffnet sich. Willkommen im Schreibraum und Lesesaal, meinem Blog!
Ich wünsche Ihnen und dir eine inspirierende Lektüre. Und freue mich auf unseren Austausch.

„Ich verabschiede die Uni, trete heraus und begrüße das unbekannte Neue.“ – Nachklang
Schreibplätze in der Natur kenne, nutze und habe ich.
Im Alltag und auf Reisen. In meinem Garten und auf Balkonen mit Bergblick. Beim Radfahren, Spazieren oder Wandern auf Bänken.
Was also meint mein Wunsch: „Ein Schreibplatz in der Natur“?

„Ich verabschiede die Uni, trete heraus und begrüße das unbekannte Neue.“ – Eine Ritualwanderung
Mit achtundzwanzigeinhalb Jahren habe ich meine Universitätslaufbahn begonnen. Nun, achtundzwanzigeinhalb Jahre später, werde ich sie beschließen.
Damals war Frühling, jetzt ist es Herbst. 30. September 2025. Mein letztes Semester als Lehrbeauftragte endet.
In den Bergen begebe ich mich auf eine Ritualwanderung.

Winterelement Erde – Ich erde mich
Impulsfragen aus dem Workshop im Januar

Samen ernten. Die Notwendigkeit des Schreibens.
Aus den Bergen kommen.
Zurück in die norddeutsche Tiefebene.
Immer wieder heikel.
Was mir diesmal geholfen hat: Nichts tun. In aller Ausführlichkeit, ein Wochenende lang, oft im Garten.

Zur Ostsee fahren: „Hilke ist tot!“ – Nachklang
In Verbundenheit mit Hilke öffne ich heute, an ihrem erstem Todestag, den Schreibraum und Lesesaal.
Für mich. Für dich und euch. Für uns.
Mit meiner Geschichte von Hilkes Tod, meiner Trauer und dem Trost, den mir das Johanniskraut, mein Körper und die Ostsee so reichlich haben zufließen lassen.

Zur Ostsee fahren: „Hilke ist tot!“ – Eine Körpergeschichte von Tod, Trauer und Trost
Tod im Juli – Sand, Meer und Erde
Voriges Jahr im Januar. Für einige Tage bin ich in meinen geliebten Bergen. Ich trinke den Morgenkaffee auf dem Balkon. Frühstücke, wandle, esse zu Abend. Ich trinke den Abendtee auf dem Balkon. Lese „Echo Mountain“ und gehe schlafen. Einfachheit, Rhythmus und Einsamkeit nähren mich.













